Glossar

A

  • Abstrahlcharakter ...
    Richtcharakteristik eines Lautsprechers. Die Art und Weise, wie ein Lautsprecher Schall verteilt.
  • Abtastnadel
    Geschliffener Diamant, der vorne am Nadelträger montiert ist und der Rillenmodulation der Schallplatte folgt. Abtastnadeln können je nach Zweck diverse verschiedene Nadelschliffe aufweisen.
  • Analoger Bypass
    Der Wirkungsgrad zeigt das Verhältnis auf, mit dem ein Lautsprecher elektrische in akustische Leistung umwandelt. Je höher dieser Wirkungsgrad ist, desto effizienter arbeitet ein Schallwandler.
  • analytischer Klan ...
    Beschreibung für eine Komponente oder Anlage, die zwar jedes winzige Detail einer Aufnahme hörbar macht, dies jedoch auf unangenehme Art und Weise tut, die den Zuhörer anstrengt oder gar nervt. Eine analytische oder überanalytisch klingende Komponente gilt nicht als musikalisch im positiven Sinne.
  • Antiskating-Justa ...
    Einstellbare Vorrichtung an einem Tonarm, die der nach innen wirkenden Kraft beim Abtastvorgang entgegenwirkt.
  • Auflagekraft
    Vertical Tracking Force. Auflagedruck der Nadel eines Tonabnehmers in der Plattenrille.
  • Auflösung
    ist die Fähigkeit einer Audiokomponente, sehr feine und sehr leise musikalische Informationen und/oder Strukturen hörbar zu machen.
  • Ausgangsleistung ...
    Maß für die elektrische Leistung in Watt, die ein Leistungs- oder Endverstärker maximal an einen Lautsprecher liefern kann.
  • Autoreverse
    Ermöglicht das aufeinanderfolgende Abspielen von beiden Seiten einer Kassette oder eines Tonbandes. Bei Kassettendecks wird in der Regel der Tonkopf am Bandende automatisch gedreht, bei Tonbandgeräten sind meist die doppelte Anzahl von Tonköpfen verbaut und es werden Magnetstreifen als Kontaktgeber auf das Band geklebt.

B

  • Bananenstecker
    Einfacher 4-mm-Stecker für Bananenbuchsen, üblicherweise für Lautsprecheranschlüsse. Nach modernen Regelungen nicht mehr erwünscht, da nicht voll isoliert.
  • Bandbreite
    Die Übertragungsbandbreite einer Audio-Komponente in Hertz (Hz). Bandbreite ist definiert als der Frequenzbereich zwischen den -3dB-Punkten.
  • Bassbereich
    Tiefes Audiospektrum, gewöhnlich Frequenzen unterhalb von 500 Hz.
  • Bassreflex
    Lautsprecherdesign mit einer Gehäuseöffnung (Bassreflexöffnung). Üblicherweise reichen Bassreflex-Lautsprecher tiefer im Frequenzgang, besitzen aber weniger Kontrolle über das Chassis als luftdicht geschlossene Gehäuse. Bassreflex-Designs werden auch als ventiliert bezeichnet.
  • Bi-Amping
    Zwei Verstärker treiben einen Lautsprecher, typischerweise ein Verstärker für den Tief-, der andere für den Hochtonbereich. Im Gegensatz zum Vollaktiv-Betrieb wird die passive Frequenzweiche der Box dabei benutzt.
  • Bi-Wiring
    Es werden, statt einem Lautsprecherkabel, derer zwei zu jeder Box verlegt. Das eine Kabel wird an das Terminal für den Bassbereich angeschlossen, das andere an jenes für den Mitten-/Hochton. Der verbesserte Klang wird nicht nur auf den geringeren ohmschen Widerstand zurückgeführt, sondern vor allem auf die Verringerung der elektromagnetischen Wechselwirkungen.
  • bipolarer Lautspr ...
    Ein Lautsprecher, der praktisch den gleichen Schallanteil auch nach hinten abstrahlt. Im Gegensatz zum dipolaren Lautsprecher sind die front- und rückseitigen Schallanteile dabei in Phase.
  • Bändchen-Lautspr ...
    Lautsprecher, bei dem die Membrane elektrisch leitend ist und vom Audiosignal durchflossen wird. Üblicherweise besteht die Membrane aus einem langen, dünnen Streifen Aluminium.

C

  • Center-Lautsprech ...
    Mittenkanal-Lautsprecher. In einem Heimkino-System der entweder über, unter oder hinter dem Bild angeordnete Lautsprecher, überträgt Dialog oder Ton, der im Bild stattfindenden Ereignissen zugeordnet ist.
  • Clipping
    Übersteuerter Zustand eines Verstärkers, dem zu viel Leistung abverlangt wird, die Amplitude des Signals wird gekappt, was mit stark erhöhten Verzerrungen einhergeht. Sofort hörbar.

D

  • DA-Wandler
    Digital/Analog-Wandler, üblicherweise eine (chipgebundene) elektronische Schaltung, die digital codierte Audiosignale in analoge Signale verwandelt. CD-Player und Sat-Receiver besitzen D/A-Wandler.
  • Direktantrieb
    Zusammen mit dem Riemenantrieb die meist verbreitete Antriebsart bei Plattenspielern. Die Tellerlagerung ist hierbei im Motor integriert. Größter Vorteil ist die schnelle Hochlaufzeit, wichtig z.B. im Discotheken- und Studioeinsatz.
  • Drehtonarm
    Ein drehbarer Tonarm, der, an einer Stelle fixiert, die Schallplatte in einem Kreisausschnitt überstreicht. Im Gegensatz zu: Tangential-Tonarm.
  • Drei-Wege-Lautspr ...
    Ein Lautsprecher, der den Übertragungsbereich unter Zuhilfenahme von mindestens dreier Chassis in drei Teile aufteilt (Bass, Mitten und Höhen).
  • Dynamik
    Der Unterschied zwischen dem leisesten und dem lautesten Ton einer Tonaufnahme.

E

  • ehem. LP
    ehemaliger Listenpreis aus Preislisten zur Zeit als Neuartikel
  • Einschwingverhalt ...
    Die Fähigkeit einer Audiokomponente, musikalische Kurzzeit-Ereignisse korrekt zu reproduzieren.
  • Eintakt-Verstärk ...
    Verstärker, bei dem positive und negative Halbwelle des Audiosignals in ein- und demselben aktiven verstärkenden Element (Röhre oder Transistor) verarbeitet werden. Es wird nur eine Betriebsspannung und in der reduziertesten Form nur ein aktives Bauteil in der Endstufe benötigt. Im Englischen:(Single-Ended- Amplifier
  • elektrostatischer ...
    Üblicherweise eine dünne, leitfähige Folie, die von elektrostatischen Kräften bewegt wird. Im Gegensatz zum dynamischen Lautsprecher, der auf elektromagnetischen Kräften basiert.
  • Endverstärker
    Audiokomponente, die kleine Signale (etwa von CD-Playern oder Vorverstärkern) auf das von Lautsprechern benötigte elektrische Leistungsniveau anhebt. Auch als Leistungsverstärker bezeichnet.
  • Equalisierung
    Eine Hochton-Absenkung bei Band- oder LP-Wiedergabe, um eine Hochtonanhebung während der Aufnahme auszugleichen. Beschreibt auch die Beeinflussung des Frequenzgangs durch einen Equalizer.

F

  • Filter
    Elektronische Schaltung, die selektiv die Amplitude bei bestimmten Frequenzen beeinflusst.
  • Flächenlautsprec ...
    So genannter Magnetostat, die signalführenden Leiter sind bei diesem Lautsprechertyp auf eine Flachmembran aufgebracht. Als Untergruppe so genannter Bändchen-Lautsprecher nennt man Magnetostaten auch Quasi-Bändchen.
  • Frequenzweiche
    Aktive oder passive elektronische Schaltung, um einzelne Frequenzbereiche des Übertragungsspektrums voneinander zu trennen.

G

  • Geber
    Eine Fernbedienung besteht immer aus zwei Teilen, einem Empfänger (in der Regel im Gerät verbaut) und einem Geber (in der Hand zu halten).
  • gefederter Platte ...
    Ein Plattenspieler, bei dem Plattenteller und Tonarm gemeinsam in Form eines so genannten Subchassis gefedert gelagert oder aufgehängt sind.

H

  • HDCD
    High Definition Compatible Digital. Prozess zur Verbesserung der Klangqualität des 16Bit/44.1kHz-Digital Audio-Standards der CD (Compact Disc). Eine HDCD-encodierte Disc läuft auch auf jedem üblichen CD-Player, klingt aber am besten mit einem CD-Player, der über einen HDCD-Decoder verfügt.
  • High End
    Bezeichnung einer Audiokomponente oder eines kompletten Audiosystems, deren Konstruktion und Ausführung die derzeit bestmögliche Musikwiedergabe gewährleisten soll.
  • Hochpass-Filter
    Erlaubt hohen Frequenzen die Passage, blockiert niedrige Frequenzen. Hochpass-Filter findet man etwa in Lautsprecher-Frequenzweic hen, um den Hochtöner anzusteuern.
  • Hochpegelsignal
    Analoges Audiosignal mit einer Amplitude von einem bis zwei Volt. Audiokomponenten kommunizieren miteinander auf diesem Signalniveau (Ausnahme: Phono). Im Gegensatz zu: Lautsprecher-Signal, bei dem wesentlich höhere Spannungen vorkommen.
  • Hochtöner
    Lautsprecher-Chassis speziell zur Wiedergabe hoher Frequenzen.
  • Hybrid
    Eine Audiokomponente, die verschiedene Technologien kombiniert, so etwa Röhren- und Transistortechnik. Auch: kombinierte Lautsprecher, so etwa elektrostatischer Lautsprecher mit dynamischem Bassteil.

I

J

  • Jitter
    Unerwünschte Zeitabweichungen in der Zeitbasis digitaler Audiosysteme, Synchronisation zwischen digitalen Audiokomponenten. Die Zeitbasis bestimmt, wann Samples gesetzt werden. Die Uhr (eine quarzbasierende elektronische Zeitbasis) ist entscheidend für korrekte D/A-Wandlung, Jitter kann deshalb zu klanglichen Beeinflussungen führen.

K

  • Kalibrierung
    Feineinstellung einer Audiokomponente, um die besten Ergebnisse zu erhalten. Bei Audio etwa der korrekte Pegel links und rechts.
  • Kanaltrennung
    Angabe oder Messung über das Übersprechen von einem Stereokanal in den anderen Stereokanal. Idealerweise existiert kein Übersprechen.
  • Konus
    Die Papier-, Plastik-, Keramik- oder Metallmembrane eines üblichen Lautsprecher-Chassis, die sich hin- und her bewegt, um Töne zu erzeugen.

L

  • Lautsprecher
    Vorrichtung zur Umwandlung von elektrischen Signalen in Schall. Der Lautsprecher ist das letzte Glied der Audio-Übertragungskette.
  • luftgelagerter Pl ...
    Ein Plattenspieler, bei dem der Plattenteller auf einem Luftpolster schwebt, Luftlager-Technik.

M

  • MFSL
    High End Schallplattenlabel. MFSL-Pressungen klingen unter Anderem durch Half-Speed Mastering deutlich besser als die "originalen".
  • Monitor
    Lautsprecher mit definierten Eigenschaften z.B. für den Studiobetrieb.
  • Monoblock
    Einkanaliger Leistungsverstärker
  • Moving-Magnet-Ton ...
    Verwandelt die Bewegungen der Nadel in der Schallplattenrille in elektrischen Strom. Winzige Magneten, die am Ende des Nadelträgers angebracht sind, bewegen sich innerhalb fest angebrachter Spulen, womit in diesen elektrischer Strom induziert wird. (Bewegter Magnet).

N

  • Nadelträger
    Meist ein dünnes Röhrchen aus Metall am Tonabnehmer, an dem vorne die Abtastnadel befestigt ist.
  • Netzspannungsfilt ...
    Gerät, das Störungen aus dem 230-Volt-Netz herausfiltert und angeschlossene Audio-Komponenten vor Spannungsspitzen und Schaltgeräuschen isoliert. Einige Netzfilter besitzen Schutzvorrichtungen gegen Spannungsspitzen durch Blitzschlag. Audio-Komponenten werden an die Filtervorrichtungen angeschlossen, diese wiederum an die normale Netz-Steckdose.

O

  • Ohraufliegend (Ko ...
    Die Polster dieser Kopfhörer liegen auf den Muscheln der Ohren auf. So können kompaktere Modelle realisiert werden - und bei höheren Temperaturen gelangt mehr Luft zum Bereich um die Ohren.

P

  • Passiv-Strahler
    Eine Membrane, respektive ein Chassis ohne eigenen Antrieb in einem Lautsprecher, das vom wechselnden Luftdruck innerhalb des Gehäuses bewegt wird. Kommt anstelle einer Bassreflex-Öffnung zum Einsatz.
  • Pegelangleich
    (Pegel-Matching), zum korrekten Vergleich zweier Anlagen oder Audiokomponenten muss im A/B-Vergleich die Lautstärke beider Probanden oder Wiedergabesysteme exakt (messtechnisch) auf gleichen Pegel abgeglichen werden.

Q

  • Quellen
    Audiokomponenten, die Audio- oder Videosignale zur Weiterverarbeitung in einer Anlage bereitstellen. Beispiele: Disc-Player, Plattenspieler, UKW-Tuner ...
  • Quellen-Umschaltu ...
    Eingangswahl oder Umschaltung zwischen verschiedenen Eingängen oder Signalquellen, etwa bei Vor- oder Vollverstärkern, um festzulegen, welche Quelle über die Lautsprecher wiedergegeben werden soll.

R

  • RDS
    Abkürzung für Radio Data System. In Tunern und Receivern seit ca. 1987 verwendet. Zeigt den Sendernamen und nicht nur dessen eingestellte Frequenz an. Diverse Zusatzfunktionen, wie z.B. Songtitelanzeige möglich.
  • Riemenantrieb
    Zusammen mit dem Direktantrieb die meist verbreitete Antriebsart bei Plattenspielern. Der Plattenteller ist, häufig über einen Subteller, per Riemen mit dem Antriebsmotor verbunden. Dieser kann im Plattenspieler integriert sein oder separat stehen. Größter Vorteil ist, dass das Polruckeln des Motors über den Riemen gedämpft wird.
  • Rumpeln
    Tiefstfrequente Störungen oder Geräusche, für gewöhnlich erzeugt von einem (fehlerhaften) Plattenspieler. So können etwa schadhafte Tellerlager für Rumpelgeräusche verantwortlich sein.
  • Röhre
    Dient zur Modulation oder zur Gleichrichtung, Erzeugung, Verstärkung von elektrischen Signalen. In der Audiotechnik wird die Elektronenröhre zur Verstärkung eingesetzt.

S

  • Satelliten-Lautsp ...
    Kleiner Lautsprecher mit eingeschränkten Tiefton-Fähigkeiten, der für die Benutzung mit einem Subwoofer (spezieller Tiefton-Lautsprecher) gedacht ist.
  • Schwingspule
    Die Schwingspule eines Lautsprecherchassis ist auf den so genannten Spulenträger aufgebracht, der wiederum mit der Membrane verbunden ist. Die Schwingspule wird vom Strom aus dem Leistungsverstärker durchflossen.
  • Skatingkraft
    Bei der Schallplattenabtastung entstehende Kraft, die den Tonarm in Richtung der Plattenteller-Mitte zieht.
  • Subchassis
    Bestandteil einiger gefederter Plattenspieler. Das Subchassis trägt Tonarm und Plattenteller und ist selbst über die Federung vom eigentlichen Plattenspieler-Chassis weitgehend isoliert.

T

  • Toslink-Kabel
    Optisches Glasfaserkabel für digitale Audiosignale, entweder PCM von einem CD-Laufwerk oder digital Mehrkanal (Dolby Digital oder DTS) von einem CD-Player oder anderen digitalen Quellen zu einem A/V-Receiver oder A/V-Controller.
  • Transistor
    Aktives elektronisches Bauelement zum Schalten und Verstärken elektrischer Signale. Aus Halbleiter-Materialien hergestellt, wird in der Audiotechnik zur Signalverstärkung verwendet.
  • Tri Wiring
    Unter Tri-Wiring versteht man das Verbinden eines Lautsprechers mit drei Lautsprecherkabeln - je eines für den Bass-, Mitten, und den Hochtonbereich.

U

  • unendliche Schall ...
    Ein geschlossener Lautsprecher. Das geschlossene, luftdichte Gehäuse rund um die Treiber entspricht einer unendlich großen Schallwand. Man spricht dabei auch von einer so genannten akustischen Aufhängung. Im Gegensatz zu: Bassreflex- oder ventilierten Lautsprechern.
  • unsümetrische Ve ...
    Hier wird das Audiosignal mit Hilfe zweier Leiter übertragen, gewöhnlich als Signal und Masse (Erde) bezeichnet. Im Gegensatz zu: symmetrische Verbindung, die das Audiosignal mit Hilfe von drei Leitern transportiert.

V

  • Vollbereichslauts ...
    Ein Lautsprecher oder Lautsprecherchassis, das den gesamtem Übertragungsbereich (Bass, Mitten Höhen) reproduziert.
  • Vollverstärker
    Integrierter Verstärker, der Vor- und Endverstärker in einem Gehäuse vereint.
  • Vorverstärker
    Audiokomponente, die ihre Eingangssignale von verschiedenen Quellen (CD-Player, Plattenspieler) erhält, für die Umschaltung zwischen verschiedenen Quellen zuständig ist, die Lautstärke kontrolliert und einen End- oder Leistungsverstärker ansteuert.
  • VTA
    Vertical Tracking Angle. Vertikaler Abtast- oder Spurwinkel. Der Eintauchwinkel der Nadel in die Rille, wenn das Tonabnehmersystem von der Seite betrachtet wird. Zu justieren durch die Tonarmhöhe, respektive die Höhenverstellung am Tonarmschaft. Der VTA sollte 90 Grad betragen.

W

  • Wandler
    Vorrichtung oder Gerät zur Umwandlung einer Energieform in eine andere. Mikrophone, Lautsprecher oder auch Tonabnehmer stellen Wandler dar.
  • Wirkungsgrad (Lau ...
    Der Wirkungsgrad zeigt das Verhältnis auf, mit dem ein Lautsprecher elektrische in akustische Leistung umwandelt. Je höher dieser Wirkungsgrad ist, desto effizienter arbeitet ein Schallwandler.

X

  • XLR Stecker und B ...
    Dreipolige Steckverbindung, gewöhnlich für symmetrische Audioverbindungen benutzt.

Y

Z

  • Zarge
    Das Plattenspieler-Chassis, die ebene Fläche unterhalb des Plattentellers.
  • Zweiwege Lautspre ...
    Ein Lautsprecher, der den Übertragungsbereich unter Zuhilfenahme zweier Chassis in zwei Teile aufteilt

Ä

Ö

Ü